E-Mail-Adressen verschleiern und entschleiern mit Javascript

Missbrauch von E-Mail-Adressen

Etwa 70 % der weltweit verschickten E-Mails sind unerwünschte Werbung oder Betrugsversuche. Eine Quelle für E-Mail-Adressen sind Webseiten. Sogenannte Spider durchsuchen Webseiten automatisiert nach entsprechenden Mustern und sammeln die Adressen ein.

Gegenstrategien

Wir befassen uns hier dennoch mit dem dritten Vorschlag. Diese Seite generiert dir einen „kryptischen” mailto-Link für deine HTML-Seiten und zeigt ein Script zum Dekodieren. Erst der Javascript-Interpreter im Browser des Besuchers berechnet die Mail-Adresse. Suchroboter führen dagegen in der Regel Javascript nicht aus.

Datenschutz

Sämtliche Eingaben, die du auf dieser Seite machst, verbleiben auf deinem Computer. Alle Berechnungen und Ausgaben erfolgen durch Javascript innerhalb deines Browsers. Es wird absolut nichts an den Anbieter dieser Webseite gesendet.

Jetzt aber los!

Führe die folgenden Schritte aus:

  1. Aktiviere in deinem Browser Javascript und lade ggf. diese Seite erneut.
  2. Trage deine e-Mail-Adresse ein.
  3. Trage bei "Offset" die Schrittweite ein, um welche die Zeichencodierung verschoben werden soll (1 bis 20).
  4. Klicke auf "Adresse verschleiern".
  5. Kopiere den Code aus dem mittleren Kasten in deine Webseite, dorthin wo „E-Mail senden” erscheinen soll.
  6. Kopiere den Code aus dem unteren Kasten in den <HEAD>-Abschnitt deiner HTML-Datei.
e-Mail-Adresse:
Offset:
In den Text deiner Webseite einfügen:
Und so ungefähr sieht das dann aus, wenn die Seite im Browser angezeigt wird: E-Mail senden
Diesen Code kopieren und in den HTML-Header der Seite zwischen <head> und </head> einfügen:

Warum kann man keinen größeren Offset wählen?

Mit wachsendem Offset entstehen mehr und mehr nicht darstellbare Zeichen, die eventuell nicht korrekt in deinen Editor kopiert werden. Und dann würdest du mosern, dass meine Methode nicht funktioniert. Deshalb habe ich den Wertebereich eingeschränkt.

Außerdem bringt ein größerer Offset auch keinen höheren Schutz: Dem Computer ist es schnuppe, ob er 5 oder 4711 subtrahieren muss. Der „Schutz” besteht lediglich darin, dass Wühlprogramme normalerweise gar keine Berechnungen durchführen.


Jede Zeile enthält gleich viele Zeichen! Die scheinbar fehlenden Zeichen werden bloß vom Browser nicht angezeigt.

Noch Fragen, Kienzle?

Wenn du etwas nicht verstanden hast oder meinst, dass hier etwas verbessert werden müsste, schreibe mir eine E-Mail.